Hi,
ich wollte dir hier eine kleine Zusammenfassung meiner April-Highlights bildlich zeigen:
ein Mutter-Tochter-Lifestyle-Blog
Hi,
ich wollte dir hier eine kleine Zusammenfassung meiner April-Highlights bildlich zeigen:

Heute möchte ich von einem weniger schönem Thema berichten. Gestern Nachmittag ereilte uns ein Moment der zwar schon seit Herbst ein wenig absehbar war, aber nun doch recht spontan kam.
Wir mussten uns von unserer geliebten Katze verabschieden.
Wir haben vor vielen Jahren ursprünglich 2 Katzen zu uns aufgenommen, damit die Uroma nicht mehr den ganzen Tag so alleine zuhause war. Wir haben ein Mehrgenerationenhaus und im Prinzip waren immer 2 Generationen arbeiten und die Uroma alleine nach zu Hause. Als dann auch noch ihr Schwiegersohn verstarb, wollten wir ihr ein wenig Abwechslung verschaffen und haben auf eine Anzeige mit Katzenbabys reagiert.
Es handelte sich um einen wilden Wurf mit Stoppelkatzen im August.
Wieder ist eine Woche rum und wieder gibt es mein Wochenglück nachzulesen. Und dieses Mal hatte ich zumindest am Wochenende wirkliches Wochenglück. Aber fangen wir mal langsam an....
Am Samstag hatten wir zum Einkaufen die Vermutung, dass es mal wieder richtig voll sein könnte, denn bereits im Radio brachten sie, dass man in unserem Einkaufszentrum heute für Muttertag basteln konnte. Meistens, wenn so eine Aktion angeboten wird, ist es dann beim Einkaufen richtig voll. Aber wir hatten Glück, wir waren die einzigen. So konnte sich mein Kleiner in Ruhe aussuchen, was er gerne basteln möchte. Das fertige Bauwerk siehst du dann ein paar Bilder später.
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Denn erstmal mussten im Anschluss einige Spieße vorbereitet werden. Wir wurden zu einem Mitbring-Geburtstag eingeladen. Jeder der Gäste sollte eine Kleinigkeit zum Buffet mitbringen. Wir haben uns für einige Spieße zum nebenbei futtern entschieden.
Hallo,
ich freue mich, dass du vorbei guckst. Es ist länger her, dass ich einen Bericht geschrieben habe.
Aber heute geht es um 2 richtig leckere Rezepte:
Zutaten:
Sibylle hat mir ein Kommentar bei meinem Beitrag Peter Maffay: Ein starkes Gesicht für Kinder mit Zöliakie hinterlassen, welcher mich dazu inspiriert hat, noch einmal genauer nachzufragen. Daraus ist ein kleines Interview mit ihr entstanden:
Meine Diagnose kam 2006 durch ein Familienscreening zustande. Da ich nicht die Erste war, war ich darauf gefasst und es hat mich nicht mehr groß überrascht.
Ich war froh, dass die Zöliakie so entdeckt wurde, denn mit einer unentdeckten Zöliakie zu leben ist auch nicht gut. Stichwort Langzeitfolgen.
Da ich bis zur Diagnose schon über 40 Jahre mit den eher untypischen Symptomen gelebt hatte, habe ich erst da entdeckt, dass viele meiner "Zipperlein" auf die Zöliakie zurückzuführen sind. Niemand hatte jemals hinterfragt, warum ich schon als Kind Kalzium- und Eisenmangel hatte, warum meine Zähne so kaputt waren, warum ich immer wieder Wachstumspausen hatte. Selbst als ich mit 27 Jahren die Diagnose Osteoporose bekam, hat kein Arzt nach der Ursache geschaut. Osteoporose ist halt erblich bedingt .... naja.
Mein erster Gedanke war: "Ok, dann sind wir zu zweit." Ich war, wie erwähnt, vorgewarnt und wusste schon so etwa was diese Diagnose bedeutet. Es war auch etwas Erleichterung, denn ich konnte ab jetzt aktiv schlimmere Folgen verhindern.
Natürlich ist so eine Diagnose unschön, aber man soll ja immer auch das Positive sehen. ;-)