
Mesalunita
ein Mutter-Tochter-Lifestyle-Blog
Wochenglück 020526 - spannende Nächte

Mesalunita feiert 2. Bloggeburtstag
Nun ist es also soweit, der Blog feiert seinen 2. Geburtstag! Wahnsinn!
Aber immerhin habe ich mein Ziel, von meiner To-Want-Liste erreicht:
Denn am 19.01. habe ich 250.000 Besucher geknackt.
Als ich 2025 den 1. Bloggeburtstag gefeiert habe, lag die Besucherzahl noch bei 36.630 Gesamtbesuchern.
Du siehst also, dass der Blog einen wahnsinnigen Aufschub im letzten Jahr erhalten hat.
Aktuell habe ich ca. 215 Besucher im Durchschnitt pro Tag und ca. 6000 Besucher im Monat. Diese Tendenz hat sich allerdings bereits beim 1. Bloggeburtstag abgezeichnet..
Diese vielen Klickzahlen liegen aber vermutlich auch an der ein oder anderen Blogaktion und Verlinkung. Leider nicht an Google, aber immerhin findet man meinen Blog über alle anderen möglichen Suchmaschinen. Zu diesem Problem habe ich mich in der Vergangenheit nun schon öfter ausgelassen. Offenbar hat Google auch mal was getan in seinem System, aber indexieren möchten sie mich trotzdem nicht. Dann halt nicht.
Was ich im April 2026 alles gelernt habe?
Ines hat die Aktion "Was habe ich gelernt?" ins Leben gerufen und seitdem versuche ich mir interessante Informationen zu dieser Rubrik zu merken und für dich aufzuschreiben. Schau doch also auch mal bei ihr oder bei Tina vorbei, die ebenfalls spannende oder lustige Momente festhält.
1. Ganz viele Informationen zum Kloster Chorin und die zisterzienser Mönche.
2. Dass man sich nicht immer auf Google Maps verlassen kann, vor allem wenn man mit dem Fahrrad durch einen Wald fährt.
3. Der älteste, künstliche angelegte noch befahrbare Kanal ist der Finowkanal.
4. Auf dem alten Schiffshebewerkshäuschen in Niederfinow soll ein Turmfalke jedes Jahr aufs Neue brüten. Deswegen möchte unser Guide, wenn das Hebewerk geschlossen werden soll, dem NABU bescheid geben, dass dieses Häuschen sich weiterhin heben und senken muss.
5. Die Nieten im alten Hebewerk wurden damals beim Bau heiß nach oben geworfen, mit einem Trichter aufgefangen und dann verbaut. Falls die Niete nicht mehr heiß genug war, wurde sie wieder nach unten geworfen und wieder heiß gemacht.

6. Bei einer öffentlichen Ausschreibung müssen ja immer mehrere Angebote eingeholt werden. In der Regel würde man meinen, entscheidet man sich dann für den günstigsten Anbieter. Im Fall des Schiffshebewerkes von Niederfinow, hatte man sich allerdings für den teuersten Anbieter entschieden. Das macht doch Sinn oder? Da weiß man, wie die Gelder ausgegeben werden.



