Sari vom Heldenhaushalt-Blog hat mich auf diesen Blogbeitrag gebracht. Sie hat ihn selbst nach 10 Jahren mal wieder für sich aktualisiert, da sie nun auch ganz neu die Rolle einer Tante übernommen hat. Und genau darum geht es hier. Welche "Rollen" übernimmt man eigentlich in seinem Leben? Was macht einen aus und was ist das besondere an einem? Auch ich bin mal in mich gegangen und habe über ein paar Punkte nachgedacht:
Ich bin ...
... eine Schwester. Ich habe einen älteren Bruder. Allerdings sind wir schon ziemlich verschieden, weswegen wir nicht so den engen Kontakt haben. Es war als Kind teils schön, immer zu wissen, dass da jemand ist und man nicht alleine ist. Aber wir sind auch recht früh ganz unterschiedliche Wege gegangen. Wir wussten zwar weiterhin, dass da immer jemand an der Seite ist, aber wir sind uns größtenteils aus dem Weg gegangen. Durch ihn habe ich allerdings damals meinen 1. Computer bekommen. Er war auch derjenige, der ihn mit dem Internet verbunden hat und somit unsere Telefonerreichbarkeit auf ein Minimum reduzierte, bis es da Abhilfe gab. Aber wir haben uns, wie bei Geschwistern so üblich, auch ganz schön oft Streiche gespielt. Gefühlt er bei mir auch mehr, als ich bei ihm.


