Reisebericht: Juist - das Zauberland

 Wie ich bereits letzte Woche berichtet habe, waren wir ein Wochenende auf Juist. Und was soll ich sagen? Es stimmt, wenn man einmal da war, ist man gleich wie verwandelt und in den Bann gezogen. Wir haben nur einen vollen Tag so richtig auf der Insel verbracht und den ganzen Zauber aufgesogen! 

Man kann nicht sonderlich viel erleben, aber es ist ein bisschen wie in einer ganz anderen Welt. Für uns als halb Städter, halb Dörfler ist es ein wenig, wie ein Ritt in vergangene Zeiten. Total toll! 

Einmal da gewesen -
komplett angefixt, dort wieder hin zu fahren!

Ich liebe ja sowieso das Meer und die tollen Boote.

Boote in Norddeich

Und im Hafen von Norddeich stehen einige von diesen tollen Booten.
Nach einer doch sehr turbulenten Überfahrt zum Töwerland, wie man Juist auch nennt, mit einer der Schnellfähren, waren wir im Zauberland angekommen. Leider war es bei der Ankunft schon recht dunkel und wir konnten nicht mehr wirklich viel entdecken, allerdings konnten wir so schon die Lichter des Leuchtturmes sehen, der direkt am Hafen den Booten Licht schenkt.

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Ein bisschen was von meinem letzten Wochenende habe ich ja bereits nieder geschrieben. Uns hat es auf die Nordseeinsel Juist verschlagen. Im Rahmen meiner 1. Kooperation durften wir das Hotel Atlantic Juist besuchen. Wir waren alle aus dem Häußchen als die Zusage kam. Es wurde sogar gefragt, ob wir sowas jetzt öfter machen können *hihi*.

Daran merkt man , dass wir uns als Familie total gefreut haben, ein solches Erlebnis mitmachen zu dürfen. Und ich muss auch sagen, es hätte uns durchaus schlimmer treffen können.


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Juist ist eine wirklich tolle Insel, über die ich nächste Woche noch einmal gezielter berichten werde. Wir haben so einiges über die Insel gelernt und vieles entdeckt, was wir bisher noch nie so gesehen haben.

Reisebericht: Hotel Atlantic Juist

Ein Wochenende auf Juist


So hieß es für uns letztes Wochenende. 
Gar nicht so einfach für uns aus dem Osten des Landes nach Juist zu reisen.
Die Kinder wurden eher aus der Schule abgeholt, die Sachen waren zuhause bereits fertig gepackt, es wurde nur nochmal alles zusammengerafft, fix auf Toilette und ab ging die Fahrt pünktlich 12 Uhr. 
Richtige Bauchschmerzen hatte ich bereits die Tage zuvor, aber wir hatten sehr viel Glück und konnten aufatmen, als wir pünktlich 18:45 Uhr in der Schnellbootfähre nach Juist saßen.

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Atlantic Hotel Juist


Schon vom Hafen aus, haben wir unser Atlantic Hotel gesehen. Direkt im Stadtkern von Juist, gleich links. Da wir für die Tage nicht viel brauchten, habe ich mich durchgesetzt, dass wir jeder nur einen Rucksack mitnehmen und gar nicht erst groß Koffer packen. Somit haben wir den vor Ort angebotenen Kofferservice  nicht weiter in Anspruch genommen und konnten die paar Meter zum Hotel bequem laufen.

Wir wurden von einer schönen, hellen Rezeption und einer netten Mitarbeiterin in Empfang genommen. 

Eingangsbereich Hotel Atlantic Juist

Eingangsbereich Hotel Atlantic Juist

Zimmer


Uns wurde kurz alles erklärt und dann ging es auch schon auf unser Zimmer. Wir hatten ein Zweiraum-Apartment für 4 Personen, Zimmernummer 218, mit Pantry Küche, einem großen Wohn- und Schlafbereich und separatem kleinen Kinderzimmer. Der Kleine hat sich vor allem über das Hochbett gefreut. Persönlich gucken wir bei unseren Urlaubsreisen auch immer, dass die Kinder ihr eigenes Zimmer haben. So können die Eltern auch mal ein klein wenig Privatsphäre genießen 😉

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Diese Woche war es etwas ruhiger bei uns im Blog. Das liegt daran, dass, wenn du den Beitrag liest, wir bereits eine kleine Auszeit genießen, von der ich dir nächste Woche mehr berichten kann.

Termine hatten wir die Woche zwar keine, aber in der Schule stand trotzdem so einiges an. Unter anderem musste ich mit Luna den Zauberlehrling lernen und ihr zeigen, wie man ihn so richtig betonen kann. Am Mittwoch hat sie ihn dann auch aufgesagt und prompt eine Strophe vergessen. Aber bei 14 Strophen kann das auch mal recht schnell passieren. Sie durfte ihren Fehler ausmerzen und dem Lehrer zeigen, dass sie sie trotzdem alle gelernt hat. Das Ergebnis wird sie aber erst nächste Woche erhalten. So lange werden sie auf die Folter gespannt.


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Gleichzeitig musste ich aber auch mit dem Kleinen ein wenig lesen lernen und mit ihm aufschreiben, welche Getränke er an einem Tag zu sich genommen hat. Schon witzig, dass seine Antworten immer Pommes oder Apfel waren. Und ich ihm immer wieder erklären musste, dass diesmal nur Getränke gemeint waren. 
Sie nehmen scheinbar bereits seit 2 Wochen das Thema gesunde Ernährung dran und letztes Wochenende mussten wir nämlich 1 Tag aufschreiben, was er alles gegessen hat.

Fazit Weihnachtswünsche der Kinder 2024

Im Januar habe ich mein Fazit zu den Weihnachtswünschen der Kinder von 2025 bereits verbloggt und versprochen, dass ich mein Fazit zu den vergangenen Wünschen aus 2024 auch noch verbloggen werde. So nun bin ich endlich dazu gekommen, mir noch einmal genau Gedanken über die Geschenke zu machen.

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Teleskop von Kosmos*

 

Für den kleinen Mann gab es ein Teleskop. Anfangs war ich nicht so begeistert von dieser Idee. Da ich mir irgendwie nicht vorstellen konnte, dass so ein Kinder Teleskop auch wirklich etwas taugt. Meiner Meinung nach bräuchte es da ein größeres und leider auch teureres. Aber es sind Kinder und die haben halt Wünsche und Vorstellungen. 

Bei Amazon habe ich mir dann einige Bewertungen durchgelesen und mich schlussendlich für dieses Modell von Kosmos entschieden.

Bereits in der Bewertung stand, dass es teils recht unstabil sein sollte und man wenig Erfolg hat.

tatsächlich ist es tatsächlich recht wackelig und man darf wirklich nicht weiter an das Stativ herankommen oder es leicht berühren, weil sonst gleich wieder alles verstellt ist. Was natürlich bei kleineren Kindern meist schwierig sein kann. Auch das richtige einstellen des Teleskops war nicht wirklich einfach. Ich musste mir so einige Youtube-Videos angucken, um das System dahinter so richtig zu verstehen.

Allerdings muss ich sagen, wenn man es denn dann einmal eingestellt hat und ein bisschen im Nachthimmel rumgesucht hat, kann man z.B. den Mond wunderbar sehen. Einziges Problem - man kann mit dem Handy keine wirklich guten Fotos davon machen *hihi*

Wer war´s?*