Wochenglück 210326 - Entschleunigung? Nur kurzfristig

Ein bisschen was von meinem letzten Wochenende habe ich ja bereits nieder geschrieben. Uns hat es auf die Nordseeinsel Juist verschlagen. Im Rahmen meiner 1. Kooperation durften wir das Hotel Atlantic Juist besuchen. Wir waren alle aus dem Häußchen als die Zusage kam. Es wurde sogar gefragt, ob wir sowas jetzt öfter machen können *hihi*.

Daran merkt man , dass wir uns als Familie total gefreut haben, ein solches Erlebnis mitmachen zu dürfen. Und ich muss auch sagen, es hätte uns durchaus schlimmer treffen können.


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Juist ist eine wirklich tolle Insel, über die ich nächste Woche noch einmal gezielter berichten werde. Wir haben so einiges über die Insel gelernt und vieles entdeckt, was wir bisher noch nie so gesehen haben.

Reisebericht: Hotel Atlantic Juist

Ein Wochenende auf Juist


So hieß es für uns letztes Wochenende. 
Gar nicht so einfach für uns aus dem Osten des Landes nach Juist zu reisen.
Die Kinder wurden eher aus der Schule abgeholt, die Sachen waren zuhause bereits fertig gepackt, es wurde nur nochmal alles zusammengerafft, fix auf Toilette und ab ging die Fahrt pünktlich 12 Uhr. 
Richtige Bauchschmerzen hatte ich bereits die Tage zuvor, aber wir hatten sehr viel Glück und konnten aufatmen, als wir pünktlich 18:45 Uhr in der Schnellbootfähre nach Juist saßen.

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Atlantic Hotel Juist


Schon vom Hafen aus, haben wir unser Atlantic Hotel gesehen. Direkt im Stadtkern von Juist, gleich links. Da wir für die Tage nicht viel brauchten, habe ich mich durchgesetzt, dass wir jeder nur einen Rucksack mitnehmen und gar nicht erst groß Koffer packen. Somit haben wir den vor Ort angebotenen Kofferservice  nicht weiter in Anspruch genommen und konnten die paar Meter zum Hotel bequem laufen.

Wir wurden von einer schönen, hellen Rezeption und einer netten Mitarbeiterin in Empfang genommen. 

Eingangsbereich Hotel Atlantic Juist

Eingangsbereich Hotel Atlantic Juist

Zimmer


Uns wurde kurz alles erklärt und dann ging es auch schon auf unser Zimmer. Wir hatten ein Zweiraum-Apartment für 4 Personen, Zimmernummer 218, mit Pantry Küche, einem großen Wohn- und Schlafbereich und separatem kleinen Kinderzimmer. Der Kleine hat sich vor allem über das Hochbett gefreut. Persönlich gucken wir bei unseren Urlaubsreisen auch immer, dass die Kinder ihr eigenes Zimmer haben. So können die Eltern auch mal ein klein wenig Privatsphäre genießen 😉

Wochenglück 140326 - der ganz normale Wahnsinn

Diese Woche war es etwas ruhiger bei uns im Blog. Das liegt daran, dass, wenn du den Beitrag liest, wir bereits eine kleine Auszeit genießen, von der ich dir nächste Woche mehr berichten kann.

Termine hatten wir die Woche zwar keine, aber in der Schule stand trotzdem so einiges an. Unter anderem musste ich mit Luna den Zauberlehrling lernen und ihr zeigen, wie man ihn so richtig betonen kann. Am Mittwoch hat sie ihn dann auch aufgesagt und prompt eine Strophe vergessen. Aber bei 14 Strophen kann das auch mal recht schnell passieren. Sie durfte ihren Fehler ausmerzen und dem Lehrer zeigen, dass sie sie trotzdem alle gelernt hat. Das Ergebnis wird sie aber erst nächste Woche erhalten. So lange werden sie auf die Folter gespannt.


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Gleichzeitig musste ich aber auch mit dem Kleinen ein wenig lesen lernen und mit ihm aufschreiben, welche Getränke er an einem Tag zu sich genommen hat. Schon witzig, dass seine Antworten immer Pommes oder Apfel waren. Und ich ihm immer wieder erklären musste, dass diesmal nur Getränke gemeint waren. 
Sie nehmen scheinbar bereits seit 2 Wochen das Thema gesunde Ernährung dran und letztes Wochenende mussten wir nämlich 1 Tag aufschreiben, was er alles gegessen hat.

Fazit Weihnachtswünsche der Kinder 2024

Im Januar habe ich mein Fazit zu den Weihnachtswünschen der Kinder von 2025 bereits verbloggt und versprochen, dass ich mein Fazit zu den vergangenen Wünschen aus 2024 auch noch verbloggen werde. So nun bin ich endlich dazu gekommen, mir noch einmal genau Gedanken über die Geschenke zu machen.

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Teleskop von Kosmos*

 

Für den kleinen Mann gab es ein Teleskop. Anfangs war ich nicht so begeistert von dieser Idee. Da ich mir irgendwie nicht vorstellen konnte, dass so ein Kinder Teleskop auch wirklich etwas taugt. Meiner Meinung nach bräuchte es da ein größeres und leider auch teureres. Aber es sind Kinder und die haben halt Wünsche und Vorstellungen. 

Bei Amazon habe ich mir dann einige Bewertungen durchgelesen und mich schlussendlich für dieses Modell von Kosmos entschieden.

Bereits in der Bewertung stand, dass es teils recht unstabil sein sollte und man wenig Erfolg hat.

tatsächlich ist es tatsächlich recht wackelig und man darf wirklich nicht weiter an das Stativ herankommen oder es leicht berühren, weil sonst gleich wieder alles verstellt ist. Was natürlich bei kleineren Kindern meist schwierig sein kann. Auch das richtige einstellen des Teleskops war nicht wirklich einfach. Ich musste mir so einige Youtube-Videos angucken, um das System dahinter so richtig zu verstehen.

Allerdings muss ich sagen, wenn man es denn dann einmal eingestellt hat und ein bisschen im Nachthimmel rumgesucht hat, kann man z.B. den Mond wunderbar sehen. Einziges Problem - man kann mit dem Handy keine wirklich guten Fotos davon machen *hihi*

Wer war´s?*



Blogparade #relevant – Mein Vorname

Beim stöbern in der Bloggerwelt bin ich auch eine neue Blogaktion aufmerksam geworden: #relevant von Erik. Dieses Mal wurde gefragt:

Bist du glücklich mit deinem Namen? Oder würdest du gerne anders heißen?

Weißt du, wie deine Eltern auf deinen Vornamen gekommen sind? Und was er bedeutet?


KI-Bild mit Namen Sabina
by Gemini

Dieses Thema musste ich gleich aufgreifen, da ich vor einiger Zeit auch schon über die Namenswahl meiner Kinder geschrieben habe. Somit dachte ich mir, dass dieses Thema vielleicht auch für den ein oder anderen ganz interessant sein könnte, immerhin habe ich einen ja doch eher ungewöhnlichen Namen.

Und so komme ich gleich zur Frage, ob ich mit meinem Namen glücklich bin.

Die Antwort ist solala. Als Kind fand ich den Namen nur begrenzt gut. Immer musste ich mich erklären, ständig wurde ich trotzdem falsch ausgesprochen, jedes Mal musste ich mein Gegenüber wieder korrigieren. Das ist als Kind schon echt anstrengend gewesen. Da wünschte ich mir manchmal tatsächlich einen anderen Namen zu haben. Wiederum fand ich auch immer die Komplimente toll, wenn es hieß: oh dass ist aber ein seltener Name! Das ist ja mal was besonderes!

Somit kam es, dass ich auch mal meine Mama voller Erwartungen gefragt habe, wie sie eigentlich auf meinen Namen gekommen ist. Ich dachte, dass es dazu jetzt bestimmt eine wahnsinnig tolle Geschichte gibt. Aber sie meinte nur, dass sie im Urlaub war und dort ein kleines Mädchen rum lief, welche Sabina hieß. Und sie fand den Namen einfach schön und wollte ihr späteres Mädchen danach benennen.