Nun ist es also soweit, der Blog feiert seinen 2. Geburtstag! Wahnsinn!
Aber immerhin habe ich mein Ziel, von meiner To-Want-Liste erreicht:
ein Mutter-Tochter-Lifestyle-Blog
Nun ist es also soweit, der Blog feiert seinen 2. Geburtstag! Wahnsinn!
Aber immerhin habe ich mein Ziel, von meiner To-Want-Liste erreicht:
Ines hat die Aktion "Was habe ich gelernt?" ins Leben gerufen und seitdem versuche ich mir interessante Informationen zu dieser Rubrik zu merken und für dich aufzuschreiben. Schau doch also auch mal bei ihr oder bei Tina vorbei, die ebenfalls spannende oder lustige Momente festhält.
1. Ganz viele Informationen zum Kloster Chorin und die zisterzienser Mönche.
2. Dass man sich nicht immer auf Google Maps verlassen kann, vor allem wenn man mit dem Fahrrad durch einen Wald fährt.
3. Der älteste, künstliche angelegte noch befahrbare Kanal ist der Finowkanal.
4. Auf dem alten Schiffshebewerkshäuschen in Niederfinow soll ein Turmfalke jedes Jahr aufs Neue brüten. Deswegen möchte unser Guide, wenn das Hebewerk geschlossen werden soll, dem NABU bescheid geben, dass dieses Häuschen sich weiterhin heben und senken muss.
5. Die Nieten im alten Hebewerk wurden damals beim Bau heiß nach oben geworfen, mit einem Trichter aufgefangen und dann verbaut. Falls die Niete nicht mehr heiß genug war, wurde sie wieder nach unten geworfen und wieder heiß gemacht.

6. Bei einer öffentlichen Ausschreibung müssen ja immer mehrere Angebote eingeholt werden. In der Regel würde man meinen, entscheidet man sich dann für den günstigsten Anbieter. Im Fall des Schiffshebewerkes von Niederfinow, hatte man sich allerdings für den teuersten Anbieter entschieden. Das macht doch Sinn oder? Da weiß man, wie die Gelder ausgegeben werden.
Ich habe schon öfter mal überlegt, ob ich wirklich auswandern würde? In den letzten Jahren hat sich die Situation in Deutschland ja nicht unbedingt verbessert. Die Politik macht so ein bisschen was sie will, nur nicht das, was eigentlich richtig wäre. Die Politiker leben teils völlig weltfremd und machen sich gefühlt kaum Gedanken darum, was für den Rest der Bevölkerung, die normal arbeitenden Menschen, gut wäre.
Ich habe mich bereits in einigen anderen Blogs darüber ausgelassen, was ich von solchen Äußerungen, wie: "Teilzeitarbeit geht gar nicht, wir brauchen mehr Menschen in Vollzeit" halte.
Ich gehe, seitdem ich Kinder habe nur 75 % arbeiten. Und dies war eine überaus richtige Entscheidung - für uns, für unsere Familie. Denn was ein Herr Merz vergessen hat, war, dass es für den ein oder anderen einen guten Grund gibt, wieso er sich bewusst dafür entscheidet.