Ich wollte eine neue Aktion ins Leben rufen: Meine Rektusdiastase Challenge!
Seit ungefähr 2 Wochen weiß oder besser vermute ich, dass ich eine Rektusdiastase haben könnte. Die Kurzerklärung von Google besagt:
Eine Rektusdiastase ist das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln (Rektusmuskeln) in der Körpermitte. Sie entsteht meist durch Schwangerschaft, starkes Übergewicht oder Bindegewebsschwäche. Die Lücke in der Linea alba verursacht oft Rückenschmerzen, Instabilität, Verdauungsprobleme oder eine unschöne Bauchwölbung.
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Vor einiger Zeit habe ich bereits erwähnt, dass ich mit meiner Figur nicht ganz zufrieden bin. Habe versucht anders und weniger zu essen, habe Versucht mehr Schritte und Sport in den Alltag zu integrieren, aber mein Gewicht und mein Äußeres bleiben einfach konstant.
Somit war ich wieder auf der Suche, was mein Bäuchlein verursachen könnte. Bei einer Blutuntersuchung vor knapp 1 Jahr stand kurzzeitig sogar eine Fettleber im Raum, was bei meinem Gewicht und Statur eigentlich eher ungewöhnlich ist.
Die Blutwerte waren nach einem halben Jahr wieder in Ordnung, aber irgendwoher müssen die schlechten Leberwerte ja gekommen sein.
Als ich nun also wieder auf der Suche nach dem Grund meines nach vorn stehenden Bäuchleins war, bin ich auf die Möglichkeit einer Rektusdiastase gestoßen. Tatsächlich habe ich davon schon vor einigen Monaten gelesen, aber ad acta gelegt, weil ich es mir nicht vorstellen konnte, dass es einen körperlichen Grund dafür geben könnte.
Wie finde ich heraus wie groß meine Rektusdiastase ist?
Auf den Rücken legen, Beine anwinkeln und den Kopf heben. Da sieht man bei mir immer gut, dass sich die mittlere Hautschicht nach oben wölbt und eine Linie nach unten entsteht.
Nun habe ich meine Finger genommen und den Abstand versucht zu ertasten. Bei einer Art Crunch klappt dies tatsächlich erstaunlich gut.
Ich vermute und ertaste eine solche Ausdehnung.
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| Quelle: Rektusdiastase, Mittellinienbruch |
Ungefähr 1,5-2 Fingerbreit passen bei mir in den Spalt. Ist also zum Glück nicht so wahnsinnig viel, aber ich war über die Erkenntnis doch sehr überrascht. Ich hätte es halt tatsächlich nicht für möglich gehalten, ist doch sonst mit meinem Körper immer alles in Ordnung und die letzte Schwangerschaft immerhin schon fast 8 Jahre her.



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